Link: Suche und Kontakt
[Beginn des Inhalts]
Stud.IP - Studienbegleitender Internetsupport von Präsenzlehre
- Zugang zu Stud.IP
- Login nicht erfolgreich
- Testen des Nutzerkennzeichens
- Passwort neu setzen
- Tägliche Synchronisation mit dem LSF
- Allgemeine Wartungsarbeiten
- Ansprechpartner bei Problemen
- Offizielle Nutzerdaten in Stud.IP
- Nutzer als Lehrenden eintragen
- Rechteverwaltung in Veranstaltungen
- Nachhaltigkeit von Informationen und Daten
Zugang zu Stud.IP
Zum Einloggen in Stud.IP auf:
benötigen Sie ausschließlich Ihr Nutzerkennzeichen und das dazugehörige Passwort (Groß- und Kleinschreibung beachten!).
Siehe auch: Nutzerkonto
Login nicht erfolgreich
Testen des Nutzerkennzeichens
Voraussetzung zum Anmelden bei Stud.IP ist ein gültiges Nutzerkennzeichen am IT- und Medienzentrum der Universität Rostock.
Die Anmeldung erfolgt dann mit diesem Nutzerkennzeichen und dem dazugehörigem Passwort.
Ein Testen von Nutzerkennzeichen und Passwort kann erfolgen, indem eine Verbindung zum Mailserver der Universität Rostock aufgebaut wird. Nutzen Sie dazu bitte diesen Link:
Ansonsten sollte nochmals die korrekte Schreibweise des Nutzerkennzeichens (ohne Leerzeichen!) und des Passwortes (bitte Groß- und Kleinschreibung beachten) überprüft werden.
Passwort neu setzen
Grundsätzlich erfolgt die Neuvergabe des Passwortes ausschließlich im IT- und Medienzentrum zu den Geschäftszeiten (Mo-Fr, 08:00 bis 15:30 Uhr).
Die Änderung des bestehenden (bekannten) Passwortes erfolgt hier:
Tägliche Synchronisation mit dem LSF
Seit Juli 2010 werden alle veranstaltungsrelevanten Daten täglich mehrmals (i.M. zw. 12:00-12:30 und 19:00-19:30 Uhr) in Stud.IP mit dem LSF (Vorlesungsverzeichnis) abgeglichen. In dieser Zeit kann es zu Beeinträchtigungen kommen.
Die synchronisierten Lehrveranstaltungen werden als "versteckt" und "gesperrt" in Stud.IP angelegt. Anschließend entscheidet allein der Lehrende, ob er seine Veranstaltung "sichtbar" schaltet und damit für alle Stud.IP-Nutzer anzeigt. Nach der "Sichtbarschaltung" befindet sich die Veranstaltung immer noch im "gesperrten" Zustand, damit der Lehrende die Möglichkeit bekommt, u. U. ein Anmeldeverfahren (z.B. Verlosung) der Teilnehmerplätze zu organisieren.
Mit der Synchronisation werden alle Mitarbeiter aus dem LSF nach Stud.IP übertragen. Alle Personen, die als Lehrende in eine LSF-Veranstaltung eingetragen sind, werden mit dem Status "Dozent" in Stud.IP eingetragen. Alle anderen mit dem Status "Tutor".
Bitte wenden Sie sich als Lehrender zur Änderung der Daten Ihrer Lehrveranstaltungen im LSF an den verantwortlichen LSF-Bearbeiter Ihrer Einrichtung bzw. prüfen Sie, ob Sie die Daten im Status "Lehrender" selbst ändern können.
Für alle Fragen zum LSF wenden Sie sich bitte an den LSF-Support:
zvvz-support(at)uni-rostock.de
Allgemeine Wartungsarbeiten
Um die Sicherheit des Systems gewährleisten zu können, sind gelegentlich Wartungsarbeiten am System notwendig. Der laufende Betrieb soll dabei so wenig wie möglich gestört bzw. unterbrochen werden.
Die notwendigen Arbeiten werden deshalb gebündelt an einem Tag der Woche durchgeführt.
Als Wartungszeit ist der Dienstag in der Zeit von 5:30 bis 8:00 Uhr vorgesehen. In dieser Zeit kann es zu Ausfällen des Systems kommen.
Ansprechpartner bei Problemen
Die Arbeiten an Stud.IP werden von einem Team von Mitarbeitern des IT- und Medienzentrums bzw. studentischen Hilfskräften durchgeführt. Es ist daher ratsam, sich bei Problemen an die allgemeine Adresse studip-support(at)uni-rostock.de zu wenden.
Offizielle Nutzerdaten in Stud.IP
Seit Inbetriebnahme des Metadirectory werden offizielle Nutzerdaten wie
- Name, Vorname
- Geschlecht
- akademischer Titel
- Namenszusätze (z.B. Adelstitel)
direkt mit den entsprechenden Verwaltungsdaten abgeglichen. Der Abgleich erfolgt stets beim Login. Änderungen an diesen Angaben liegen nicht im Verantwortungsbereich des Stud.IP-Support-Teams. Hierfür sind die entsprechenden Verwaltungsstellen der Universität (z.B. Studentensekretariat) anzusprechen.
Als E-Mail-Adresse wird grundsätzlich die "offizielle" Adresse verwendet: vorname.name@uni-rostock.de. Diese Adresse wird zentral vergeben und für den offiziellen Postverkehr genutzt. Das Stud.IP-Support-Team kann hier keine Änderungen vornehmen.
Bei Fragen dazu wenden Sie sich bitte an den Postmaster der Universität Rostock:
mailadm(at)uni-rostock.de
Nutzer als Lehrenden eintragen
Bevor ein Nutzer als Lehrender im Stud.IP eingetragen werden kann, muss er einen Fragebogen ausfüllen. Es sei denn, er wird bereits durch die tägliche Synchronisation mit dem LSF (Vorlesungsverzeichnis) als solcher geliefert. Wenn er im LSF noch nicht Lehrender einer Lehrveranstaltung ist, erhält er in Stud.IP zunächst den Status "Tutor".
Der Sinn des Fragebogens ist unter anderem eine eindeutige Zuordnung zu einer in Stud.IP vorhandenen Einrichtung. Der Fragebogen liegt als Textdokument auf der Startseite von Stud.IP zum Herunterladen bereit. Den ausgefüllten Antrag bitte an das Stud.IP-Support Team senden:
studip-support(at)uni-rostock.de
Rechteverwaltung in Veranstaltungen
Beim Anlegen einer Veranstaltung (in Stud.IP) sollte sich jeder Lehrende Gedanken über die Rechtevergabe innerhalb seiner Veranstaltung machen. Es gibt verschiedene Rechtegruppen, unter denen ein Nutzer in der Veranstaltung agieren kann. Die Einstufung in die Rechtegruppen kann durch das Festlegen korrekter Zugangsberechtigungen erfolgen.
Im ersten Schritt sollte festgelegt werden, wer die Veranstaltung überhaupt sehen kann. Bei einem freien Zugriff kann die Veranstaltung weltweit eingesehen werden. Es werden aber keinerlei Schreibrechte erteilt. Der Nutzer erhält den Status LeserIn.
Bei einem passwortfreien Zugang zur Veranstaltung erhält jeder Nutzer den Status AutorIn. Damit hat er auch die entsprechenden Schreibrechte in der Veranstaltung. Will man diese beschränken, so sollte der Schreibzugriff passwortgeschützt gesetzt werden. Nun erhält jeder Nutzer, der sich in die Veranstaltung einträgt den Status LeserIn. Die Nutzer, die das Passwort kennen, können sich selbst (durch Eingabe des Passwortes) zum AutorIn innerhalb der Veranstaltung machen. Und nur diese Nutzer haben dann auch Schreibrechte
Wird der Lesezugriff auf die Veranstaltung passwortgeschützt gesetzt, können sich nur die Nutzer in die Veranstaltung eintragen, die das Passwort kennen. Diese Nutzer sind dann automatisch AutorIn innerhalb der Veranstaltung, mit den entsprechenden Schreibrechten. Bei einem passwortgeschützten Lesezugriff wird immer angenommen, dass die jeweiligen Nutzer auch die Schreibrechte innerhalb der Veranstaltung bekommen. Der Entzug des Schreibrechts muss nun, wenn erforderlich, durch den Lehrenden für jeden Nutzer einzeln erfolgen.
Um eventuell lästige Nacharbeiten, wie der Entzug des Schreibrechtes, zu verhindern, sollte sich jeder Lehrende also vorher überlegen, wer in seiner Veranstaltung was machen darf, soll bzw. muss.
Nachhaltigkeit von Informationen und Daten
Zum Ende jeden Semesters tritt wiederholt die Anfrage auf, was mit Daten in Stud.IP geschieht, wenn ein Student exmatrikuliert ist. Da exmatrikulierte Studenten in Stud.IP gelöscht werden, werden auch alle zu diesem Studenten gehörenden Daten gelöscht. Das betrifft nicht nur seine persönliche Homepage sondern insbesondere auch alle Teilnehmerschaften in Veranstaltungen, Forenbeiträge und hochgeladene Dateien. Damit ist zu einem späteren Zeitpunkt kein Nachweis über die Aktivitäten des Studenten möglich! Die einzige Möglichkeit einer Umgehung des Löschens aller veranstaltungszugehörigen Daten eines Studenten ist die Archivierung der Veranstaltung vor Ende des jeweils aktuellen Semesters! Es sei also allen Lehrenden geraten, am Ende eines jeden Semesters ihre Veranstaltung zu archivieren, um eventuellen späteren Nachweisproblemen aus dem Weg zu gehen.
[Ende des Inhalts]




